Grüne Insel & Grüne Hexe

Dieser Countdownzähler lügt. Der schreibt ja schon “0 days” wenn es nur weniger als 24 Stunden sind. Wie doof. Ich bin nämlich noch nicht in Dublin. ich sitze noch hier an meinem vollkommen nicht-irischen Schreibtisch. Fertig gepackt habe ich auch noch nicht. Ich habe drei Stunden an einem Vokabelheft für meine Schwester gearbeitet. Ich habe gesagt, sie soll sich doch ein bisschen aufschreiben, was sie so lernt. Es ist nämlich so, dass sie sich letzte Woche ein englisches Buch von mir herausgekramt hat, und angefangen hat, da zu übersetzten. Und sie hat kaum Fehler gemacht. Ich war ja ganz erstaunt, woher sie die ganzen Wörter kennt. Mit einem Jahr Englisch. Ihre Antwort: “Ja, ich denk’s mir halt”. Trotzdem erstaunt mich da immernoch. Nur sie weigert sich, sämtliches aufzuschreiben. Jetzt habe ich solange an dem Vokabelheft gearbeitet, dass sie ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn sie’s nicht benutzt. Alles also Taktik ;)

Ansonsten habe ich den iPod und so weiter abflugbereit gemacht.

Ich bin dann ab morgen in Irland und ein paar Tage später noch in England, jeweils zwei ganze und zwei halbe Tage. Zu irland weiß ich noch nichts genaueres, aber in England fahren wir vorraussichtlich einen Tag nach canterbury und mein Vater will unbedingt noch zur Grünen Hexe. Zumindest sagt er das. Dann fahren wir halt zur Grünen Hexe. Ich erinnere mich dunkel einaml in einen “The Princess Diaries” Buch gelesen zu haben, wie sich die Hauptperson beschwert, dass alle deutschen Touristen in New York immer in das Dorf der Grünen Hexe wollen. Schade, dass ich die Stelle jetzt nicht finde.

Bis dann.

 

Stöckchen

Eigentlich wollte ich damit noch warten, bis Lio auch online geht. Aber das braucht noch ein bisschen und da ich ab morgen eine Woche weg bin, mache ich das eben jetzt: 

Ich habe von einiger Zeit ein Stöckchen vom Lehrerzimmer bekommen. Sehr interessante Sache (: 

Warum bloggst du?
Gute Frage. Zum einen einmal, weil’s sonst keiner macht. Es ist nämlich so, dass ich ganz viele Leute in meinem alter kenne, die bloggen. Praktisch bloggt fast jeder, den ich über das Internet kenne, keiner aber öffentlich. Alle haben livejournals, und diese sin “friends only”, das bedeutet, es können nur Leute lesen, die selbst ein livejournal haben, und die der Blogger zulässt. Ich klicke am Tag auf durchschnittlich drei Livejournallinks, und dann lacht mich auch schon das “friends only” an. Ich finde das relativ nervend, vor allem als Nicht-livejournals-Besitzer. Außerdem werden diesen “friends” oft die Leserechte wieder entzogen – wenn sie nicht genügend kommentieren, oder wenn man sich mit ihnen verkracht. Meiner Meinung nach ist das blöd.. man muss ja nicht kommentieren, es reicht wohl, wenn man ließt (und selbst das muss man nicht). Überhaupt bin ich nicht besonders für halb-öffentliche Aktionen. Ganz oder gar nicht (; 
Die anderen Gründe weiß ich nciht mehr so genau. Ich wollte mit der Domain wieder etwas machen, ich wollte schreiben, ich wollte ein paar Sachen veröffentlichen (hauptsächlich Fotos, die ich immer noch herumliegen habe) und noch ein paar andere Dinge, die mir im Moment nicht einfallen. 

Seit wann bloggst du?
April 2005. 

Selbstportrait?
Habe ich nicht. Wirklich nicht. Ich war im Kunstunterricht nie gezwungen dazu, und freiwillig habe ich das auch nie gemacht. Ich war sogar auf dem Dachboden und habe u.a. alte Religionshefte durchsucht und nichts gefunden. Wir mussten immer nur unsere Freunde malen. Wenn ich eins finde, stelle ich’s nachträglich rein. Versprochen (: 

Warum lesen deine Leser deinen Blog?
Den Kommentaren nach, weil die mich irgendwo her kennen. Schule, oder über das Internet. Wenn man die fragt, warum sie das lesen, sagen sie, es würde so lustig schreiben, aber ich glaube, sie lügen. Das stimmt nämlich gar nicht. Jedenfalls sehe ich es selbst nicht so. 

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
“nina jaeger”. Spannend, oder? 

Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Von den zwei, drei hier sicherlich keiner. Ansonsten kann ich auch nciht wirklich an einen erinnern. 

Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Wie gesagt, ich darf ja nirgendwo mitlesen. Die Blogs, die ich lesen darf und lese, lassen sich an einer Hand abzählen, und ein Lieblings-Blog habe ich nicht wirklich. 

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
1. Annabella weil sie ohnehin gerne überall mitmacht
2. Lio weil ich das von an vorhatte, und ich das jetzt auch mache, auch wenn das Blog noch keinen Eintrag hat und das Layout noch nicht fertig ist.
3. Shamrock Dreams weil das eine der wenigen öffentlichen Seiten ist, die ich kenne. Und weil die Besitzerin meinte, ich könne ja sowieso nichts mit ihrer Seite anfangen. Kann ich aber doch (:
und sonst fällt mir niemand ein

Ferienfinale (;

Ich wurde gerade gefrad, wie meine Ferien denn so waren.

Als ob sie schon vorbei wären. Immerhin habe ich noch zwei ganze freie Tage. Den nächsten Montag und dann noch den Dienstag vor der Schule, also den allerletzen Ferientag. Wobei der Montag mit Packen verplant ist und der Dienstag ist ebenfalls voll.

Insgesamt sieht es so aus: Donnerstag – Sonntag: Österreich, Dienstag bis Montag: Irland & England. Vor Ir- und England melde ich mich aber schon nochmal.

I've got a jar of dirt

I’ve got a jar of dirt! I’ve got a jar of dirt! And guess what’s inside it.. *

I've got a jar of dirt!

Der dirt besteht aus Erde und Sand. Und obwohl ich ihn mehrmals schön geschüttelt habe, blaibt der grobe dirt immer oben. Sehr mysteriös.

(und ich möchte noch sagen, dass mein eigenter jar of dirt mit abstand der echteste ist, den ich bisher gesehen habe. Die anderen jars sind nicht besonders nah am echten jar. Meiner schon.)

* aus “Pirates of the Caribbean 2: Dead Man’s Chest” Wer den Film nicht gesehen hat, muss das nicht verstehen. Aber immerhin ist der jar so bekannt, dass es mit “jar of dirt” über 100.000 Treffer bei google gibt. Und ich habe jetzt auch einen.

Fische

Seit gestern ist der kleine Fisch wieder im Teich. Und er lebt noch. Unsere Teichfische sind nicht wahnsinnig nett. Vor ein paar Jahren haben wir einen grauen Fisch und noch ein paar andere umgesiedelt. In sozusagen einen kleineren Teich. Oder eine eingegrabene Regentonne, wie man’s nimmt. Die Regentonne ist im Winter fast bis unten gefroren, und alle fische – bis auf den grauen – sind erfroren. Im Frühling sollte der graue Fisch wieder zurückziehen, in den großen Teich, damit er nicht so alleine ist. Lange gelebt hat er da nicht. Schon am nächsten Tag war er tot, und zwar war der ganze hintere Fisch verschwunden, gefressen von seinen auch so netten Mitfischfreunden. Soviel zu dem gewöhnungsbedürftigen Sozialverhalten unserer Teichfische. 

Vor etwa einem Jahr wollte meine Schwester dann Fische haben. Die im Teich sind nämlich blöd, die kann man ja gar nicht richtig anschauen. Sie wollte Fische im Wohnzimmer. Also haben wir ein Pseudoaquarium gebastelt, mit Teichwasser und Steinen unten. Mein Vater hat ihr dann zwei fische gefangen, einen großen und einen kleinen Goldfisch. Anfangs hießen sie noch Ike & Maggie, nach zwei Monaten aber nur noch Großer Fisch und Kleiner Fisch. Da kann man sie wenigstens nicht verwechseln. Großer Fisch und Kleiner Fisch haben bald außerdem für ihr Aquarium ein Schloss bekommen, ein graues ding, dessen Turm viel zu hoch war und immer aus dem Wasser herausstand. Wasserpest gab es auch noch, weil’s nett aussieht und weil das Wasser so nicht so schnell schlecht wird. Solange die Wasserpest noch grün ist jedenfalls. Wenn die anfängt zu gammeln, wird das Wasser noch schneller schlecht. Folglich hatten Großer Fisch und Kleiner Fisch etliche Wasserpestgenerationen über ihnen herumschwimmen. 

Dann gibt es da noch die Katze. Die Katze heißt Nicki, ist weiblich und vier Jahre alt. Das muss man aber nicht wissen. wichtig ist nur, dass die Nicki weniger kätzisch ist als normale Katzen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie mit der Flasche aufgezogen wurde und hatte somit wenig Kontakt zu Katzen. Sie weiß nicht, was Katzen tun. Das ist im Allgemeinen sehr praktisch. Sie kann beispielsweise nicht höher als fünfzig Zentimeter hoch springen und wenn sie tiefer als einen Meter springen soll, braucht sie schätzungsweise zwanzig Minuten Vorbereitungszeit, und davor rettet man sie gerne einmal vom Schrank, weil man es nicht mit ansehen kann wie eine Katze von einem Schrankende zum anderen geht, in der Hoffnung, dass irgendwo die Distanz zum Boden vielleicht nur den akzeptablen Meter beträgt. Eigentlich jämmerlich für eine Katze. Ansonsten aber recht praktisch: jedes Essen ist auf der Arbeitsplatte in der Küche sicher.. und überhaupt muss man nur alles weit hoch genug stellen, dann passiert nichts. 

Aber so ein Fischaquarium gehört eigentlich auch nicht auf einen Schrank. Somit kam das Fischaquarium auf den Wohnzimmertisch, der etwa vierzig Zentimeter hoch ist. Perfekt in Reichweite der Katze. Seltsamerweise schien die Katze nicht ganz zu verstehen, dass sich bei Goldfisch um ein nettes Katzenessen handelt. Stattdessen nahm sie das Goldfischbecken als dekoratives und originelles Trinkgefäß her. Großer Fisch und kleiner Fisch fanden das auch noch toll, sind anfangs noch gegen die weiße Pelzschnauze geschwommen, wenn sie man wieder im Wasser hing. Mit der Zeit wurde das den Fischen aber auch zu langweilig. So ging das über ein Jahr. Die Katze war auch öfters einen alleine mit den Fischen. Und immer war das Fischglas nur zum Trinken. 

Normalerweise geht die Nicki in die Katzenpension wenn wir wegfahren. Das liegt daran, dass man sie mit ihrer Unkätzischkeit lieber beaufsichtigt hat. An sich ist sich ja sehr gesellig für eine Katze und ist immer da, wo auch Menschen sind. Man weiß ja auch nicht, auf welche Gedanken die in einer längeren menschenfreien Zeit kommt.  

Das letzt Mal in der Pension hat sie sich allerdings mit Schnupfen angesteckt. (Schnupfen und Katzenschnupfen sind zwei verschiedene Dinge. Katzen können genauso erkältet sein wie Menschen, sogar recht häufig. Hat fast jede Katze im Winter. Katzenschnupfen ist schlimmer.. aber dafür gibt es Impfungen) Zudem war sie schon sehr beleidigt. Deshalb gab es vor ein paar Wochen die Premiere im Katze alleine lassen. Mit Fütterungsdienst selbstverständlich, wie bei normalen Katzen üblich. 

Gut. Man sollte vielleicht dazu sagen, dass es sich bei dem Urlaub sozusagen um den Firmausflug für meinen Cousin handelte.. ein paar Tage Hamburg. Mit der ganzen Familie von ihm, also Vater, Mutter und Bruder, und die mussten erst einmal zu uns kommen. Das hat der Nicki schon nicht gefallen. Mit dem älteren Bruder, Thomas, kommt sie ganz gut zurecht, aber der jüngere, Lukas, muss nur im selben Raum sein, dann fängt sie an zu fauchen. Also zog die Katze es vor, sämtliche menschliche Wesen zu meiden und sich zu verstecken. Immer, wenn man zu ihr geschaut hat, hat sie ihren Kopf in die entgegengesetzte Richtung gedreht. sie war also richtig angefressen. Warum auch immer. 

Dann war die Nicki ein paar Tage alleine. 

Und vier Tage später war nur noch Kleiner Fisch da. Meine Schwester wurde hysterisch und hat die Katze angeschrieen. Die Katze hat unschuldig geschaut. Und man hat versucht, sie zu beruhigen. Vielleicht verstecke er sich ja nur, der Fisch. (Entschuldigung, aber in diesem, bis auf das dumme Schloss und die Wasserpest, völlig leerem Behältnis ist das fast unmöglich) Bis Thomas unter dem Tisch ein angekautes oranges Ding herauszog, mit den Worten: “Des waramal a Fiesch” (Wir haben es hier mit dem lungauer Dialekt zu tun. Und da heißt das Fiesch.) Schwester brach in Tränen aus, schrie die Katze an: “Verräter! Verräter”, floh in ihr Zimmer, ohne Abendessen. Und da hat nicht mal das mitfühlende: “ich verstehe es, wie es ist, wenn ein Lieblingstier das andere frisst.” von Lukas geholfen, Experte auf dem Gebiet, schließlich hat sein Hund seine Schildkröte gefressen. (Gut gebissen, und sie ist an den Folgen gestorben) 

Es wurden dann verschiedene Märchen erfunden, etwa, der Fisch sei herausgesprungen, und die Katze wollte ihn wieder ins Wasser legen und hat ihn versehentlich halb gefressen. (??? Das würde nicht einmal ich glauben.) 

Das war Akt I des großen Fischdramas. 

Nach zwei Tagen Nickihass hatte sich meine Schwester dann beruhigt. Und Kleiner Fisch fühlte sich sehr einsam. Darauf folgten zwei Tage erfolgloses Fische fischen im Teich – der eine Kescher war zu groß und der andere zu klein – und die Erkenntnis, dass aus dem Teich kein Fischerl herauszubekommen war. Somit: Goldfisch kaufen. Wozu gibt es eine Zoohandlung? Auf dem Weg hat sich meine Schwester dann gleich noch gedacht, dass ein gefleckter Fisch viel schöner wäre. Also wurde ein gefleckter Fisch gekauft, und der nette Zooverkäufer hatte den hässlichsten im ganzen Geschäft erwischt. Er war wirklich hässlich. Er hatte praktisch keine Augen, sondern war nur schwarz, da wo die Augen sein sollten. Wahrscheinlich war es ein untoter Fisch. ( ;) ) 

Kleiner Fischt und Neuer Fisch haben sich anfangs recht gut verstanden. Aber scheinbar kam er mit dem Klima nicht ganz klar. In dem Aquarium herrschte nämlich ein sehr teichfischiges Klima, beziehungsweise war das nichts für weiche Fische. Der war wahrscheinlich nicht hart genug für die Vollreinigungen des Wassers, einmal pro Woche, wobei das Wasser danach schon eine andere Temperatur haben kann. (Ich habe das Ding noch nie geputzt. Aber ich glaube, das die Temperatur da schon anders ist.) 

Und gestern hat sich Neuer Fisch dann nicht mehr bewegt. Er hatte aber eine für einen toten Fisch relativ seltsame Stellung. Er schwamm nicht oben, nein, Neuer Fisch sah so aus, als würde er fressen, Kopf nach oben. Nur eben seltsamerweise ziemlich lange. Und an den Augen konnte man nichts erkennen, sie waren nicht da, aber er sah schon sehr tot aus. Letztendlich war er’s auch. (Es sei denn, es war ein untoter Fisch, dann ist er immer noch untot.) 

Kleiner Fisch kam zurück in den Gartenteich. Eigentlich wären bei Fische schon vor Monaten zurück gegangen, als wir zwei Wochen nicht da waren, aber das Sozialverhalten unserer sympathischen Teichfischis, hielt uns dann doch davon ab. Aber jetzt ist kleiner Fisch wieder im “Meer”. 

Und die Katze sitzt am Wohnzimmertisch und sucht verzweifelt nach ihrer Fischbowle. Man wird ich wahrscheinlich eine Blumenvase hinstellen müssen. 

 

Night Train

 Das sind Fotos von einer Zugfahrt von München nach Hamburg, mit dem Nachtzug. Ich bin vorher noch nie mit einem Nachtzug gefahren und obwohl wir Betten hatten, konnten wir auch nicht besser als in Flugzeugen schlafen ;)

Insgesamt musste ich an “Skimbleshanks” aus dem Musical “Cats” denken, und zwar an die Stelle, die in der deutschen Übersetzung fehlt:

“It was very pleasant when they’d found their little den
With their name written up on the door
And the berth was very neat with a newly folded sheet
And not a speck of dust upon the floor
There was every sort of light
You could make it dark or bright
And a button you could turn to make a breeze
And a funny little basin you’re supposed to wash your face in
And a crank to shut the window should you sneeze
Then the guard looked in politely and would ask you very brightly,
“Do you like your morning tea weak or strong?”
But I was just behind him and was ready to remind him
For Skimble won’t let anything go wrong
When they crept into their cozy berth and pulled the counterpane
They ought to reflect that it was very nice
To know that they wouldn’t be bothered by mice
They can leave all that to the railway cat
The cat of the railway train “

Gut, ganz so war es nicht. Aber ein bisschen. Die Fotos müssten zwischen Hannover und Bremen entstanden sein, kurz vor Bremen.

 

Ferienplan

Ich glaube, den hat fast jeder. Meinen schaffe ich meistens allerdings nicht ganz (:

  • Zimmer aufräumen
  • Schulschubladen ausmisten (es sind drei mit Sachen der letzten drei Jahre, somit ist kein Platz für nächstes Jahr) ein ganzer Papierkorb voll mit Müll. Kopien, die niemand mehr braucht.
  • Briefe schreiben an Lisi, Minnie, Natalie
  • persönlichen Postkartenrekord brechen (bisher sind 17 Leute auf meiner Liste. Es können ruhig noch mehr werden. Will jemand eine Postkarte aus Dublin?) (es waren aber “nur” 16, weil Nummer 17 für ein paar Monate nach England gegangen ist, und ich die neue Adresse nicht habe. Rekord trotzdem gebrochen.)
  • Cutenews beerdigen
  • Steffi ein Bild vorbeibringen
  • Einmal mit der Lio nach München fahren :)
  • Kontaktlinsen besorgen (für Sport usw)
  • Dirndl für Familienfeier besorgen (Haha. Und zwar ein Richtiges. Oktoberfestdirndl sind blöd.)
  • Lehrergeburtstagsliste für Mitschüler erstellen (Ich bin zu faul dafür. Warum muss ich das machen? ) (offiziell nach hinten verschoben, da neue Lehrer da noch nicht drauf wären)
  • Fotos zum entwickeln lassen schicken
  • Sommerfoto an die SZ schicken (vielleicht wird es ja sogar abgedruckt ;) )
  • Mindestens fünf (noch drei  zwei eine) Postkarten bekommen

Geplantes, das scheinbar wegen schlechtem Wetter (genau ab dem ersten Ferientag) vielleicht ausfallen werden.

  • Schlauchbootfahrt auf der Amper (fällt jetzt ganz sicher aus.)
  • Schwimmen zu kalt

A shining new era is tiptoeing nearer

Guten Tag (:

Jetzt bin ich wieder da, und Cutenews ist endgültig im Mülleimer. Das hat verschiedene Gründe. Zum Beispiel kann man bei Cutenews alles nur in jeweils eine Kategorie einordnen, was mich sehr genervt hat, und ich irgendwann das Kategoriesystem ganz ignoriert habe.

Das Problem ist jetzt nur: Wo bekomme ich das ganze alte Zeug wieder her? Ich kann zwar schön auf alles zugreifen, aber nicht importieren. Ich habe das ganze erst zweimal upgraden müssen, bis irgendwo im Menü einmal etwas von rss auftauchte. Funktionieren tut das aber nicht wirklich. Oder ich kann es nicht. Veilleicht bekomme ich das ja noch hin.

Zu den Links: Ich habe ein bisschen Hong Kong (Minnie & Natalie) und USA (Sophie schreibt jetzt live aus North Dakota über ihr Austauschjahr) dazugemischt, und die Annabella.

Ansonsten hat alles noch ein bisschen Baustellencharakter.

 Smilies, soweit sie doch vielleicht einmal irgendwo versehentlich auftauchen, sind von Moargh und die zwei Brushes oben sind von Denise