{"id":2287,"date":"2022-07-23T21:58:52","date_gmt":"2022-07-23T19:58:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/?p=2287"},"modified":"2022-07-23T21:58:59","modified_gmt":"2022-07-23T19:58:59","slug":"wie-ich-doch-nicht-das-perfekte-romcom-subgenre-fand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/?p=2287","title":{"rendered":"Wie ich doch nicht das perfekte RomCom-Subgenre fand"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebes Internet,<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ein sehr individuelles Problem, das quasi niemanden interessiert (das habe ich bereits auf Twitter bemerkt), und was soll man anderes tun, als noch mehr und unn\u00f6tig ausf\u00fchrlich darauf rumzutrampeln? Nun in aller L\u00e4nge und nochmal ausf\u00fchrlich: Wie ich dachte, ich habe mein neues liebstes Suhl-loch der Unterhaltungsliteratur gefunden und dann am Ende w\u00fctend war. (Ganz am Ende gibt es noch eine freiwillige Hausaufgabe, bei der Leute kluge Vorschl\u00e4ge einreichen k\u00f6nnen. Alle Fans von Vorschl\u00e4ge-Erteilen im Internet: Buckle up, this is your time to shine.)<\/p>\n\n\n\n<p>Eines vorweg: Ich habe als Teenager RomComs im Nebenfach studiert und w\u00fcrde noch heute jemanden als zwielichtig abstempeln, der nichts von &#8222;When Harry met Sally&#8220; h\u00e4lt (die objektiv gesehen beste RomCom) oder vor meinen Ohren &#8222;Notting Hill&#8220; beleidigt (die RomCom, die f\u00fcr mein Teenager-Ich unabgefochten immer am wichtigsten war). Und dann irgendwann hatte ich mich wahrscheinlich \u00fcbers\u00e4ttigt am Genre und sehr lange keine Lust mehr, dass fiktive Leute Happy Ends haben, dass fiktive Leute irgendein Quatschleben f\u00fchren, bis sie einen Partner\/eine Partnerin kennen lernen, und dann erst begreifen, dass sie die Wall Street gar nicht m\u00f6gen und lieber Opossumkonservisten in Oklahoma sein m\u00f6gen. Lieber Geschichten, bei denen sie gegenseitig an die Gurgel gehen, und\/oder die Welt untergeht &#8211; m\u00f6glichst viele Special Effects, erst dann lohnt sich eine Kinoleinwand.<\/p>\n\n\n\n<p>So schleichend kam irgendwann die Lust auf Happy Ends zur\u00fcck. Sicher ist das ein bisschen Eskapismus, aber es scheint keine allgemeine Gesellschaftsstimmung zu sein, weil die Auswahl ist mau. In Anbetracht der Tatsache, dass Streamingdienste Reihenweise Eigenproduktionen raushauen, ist der Ertrag an soliden, eskapismustauglichen RomComs eher traurig. Ich will f\u00fcr mein klassischen RomCom-Bed\u00fcrfnis einen konzentrierten Endorphinshot, in 1:30h, keine Achterbahn \u00fcber 5 Staffeln. Da sa\u00df ich dann und lieber alten Kram angeguckt &#8211; was auch nicht unbedingt schlecht ist, weil nun ja, Bridget Jones <em>hits differently<\/em> mit \u00fcber 30, als sie es damals getan hat.  (&#8222;<em>No. I like<\/em> <em>you very much. Just as you are.<\/em>&#8220; Fand ich als Teenager etwas unkreativ, aber, nat\u00fcrlich, jetzt <em>verstehe<\/em> ich das)<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil mich Filme nicht befriedigten, hab ich mich an B\u00fccher gewandt. Das ist ein Terrain, auf dem ich noch nicht viel unterwegs war, weil ich seit jeher gar keine Lust auf Nicolas-Sparksy Literatur habe. Ich will \u00fcberhaupt nichts zu tun haben, wenn da vorher, mittendrin oder am Ende gestoben wird, erz\u00e4hlt mir nicht, dass irgendein schicksalshaftes Trag\u00f6diendrama sehr romantisch ist. Nein. Das kann zu Greyfriars Bobby die eine Kiste von schlimmen Geschichten, die ich am liebsten die geh\u00f6rt haben m\u00f6chte. <\/p>\n\n\n\n<p>Was ich mich mir erwarte, ist generell gute Unterhaltung, ein gl\u00fcckliches Ende. Ich bin auch wirklich sehr tolerant mit Tropes. Wirklich. Ein gesundes &#8222;Enemies To Lovers&#8220;? Bei der heiligen Zweifaltigkeit Elizabeth Bennet\/Fitzwilliam Darcy, aber sicher doch. Gro\u00dfartig, wenn beide Parteien erst einmal beweisen m\u00fcssen, dass sie wirklich keine Arschl\u00f6scher sind. Bin ich daf\u00fcr, ich wei\u00df selbst aus autobiografischen Gr\u00fcnden, dass Etikettenschwindel keine Seltenheit ist. &#8222;Fake Dating&#8220; &#8211; ich bin mir fast sicher, dass es mehr Geschichten \u00fcber Fake Dating gibt, als reale Fake Dating Aktionen weltweit, aber es ist mir auch sehr egal. (Andere Frage, wie viele reale Menschen w\u00fcrden sich auf harmloses Fake Dating einlassen, nachdem es von Fiktion so gepr\u00e4gt ist als Highway To Eheschlie\u00dfung?)<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam jemand um die Ecke, der alles \u00fcber mich wei\u00df und mir leider schon oft Dinge in die H\u00e4nde gespielt hat, von denen ich nicht wusste, dass sie mich interessieren: Der tiktok-Algorithmus. An dieser Stelle muss ich die T\u00fcren dieses Saals f\u00fcr ein paar Minuten schlie\u00dfen, ihr k\u00f6nnt jetzt leider nicht weg, und m\u00fcsst euch Dinge anh\u00f6ren, die euch mit den Augen rollen lassen. Ist auch gleich vorbei. Also. Der tiktok Algorithmus empfahl mir eine Harry Potter Fanfiction. &#8222;Draco Malfoy and the Mortifying Ordeal of Being in Love&#8220; von isthisselfcare. (Ha! Ihr k\u00f6nnt nicht weg) Ich habe sie angelesen, um tiktok zu seweisen, dass ich ganz sicher keine romanlagen Fanfictions mag: Ich lese nicht gerne am Rechner\/Tablet, ich will auch eigentlich die Charaktere gar nicht so weit aus ihrer eigenen Geschichte rausrei\u00dfen, daf\u00fcr sind sie mir zu unwichtig. Und als ich das dann beweise wollte, h\u00e4mmerte ich mich aus versehen die 200.000 W\u00f6rter an einem Wochenende ins Hirn und <em>it got me thinking.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eine Draco Malfoy\/Hermione Granger Fanfiction, erz\u00e4hlt aus der Perspektive von ersterem. Hermione ist eine brilliante \u00c4rtzin\/Heilerin f\u00fcr Muggle und Zauberer (was ich mit besser vorstellen kann, als den Beruf, den Rowling selbst ihr gab), die gerade bahnbrechende Forschung betreibt, f\u00fcr die sie 1.) gef\u00e4hrlichen Kram machen muss und 2.) mit der sie eine Gruppe B\u00f6sewichte sehr ver\u00e4rgern w\u00fcrde. Sie braucht Personenschutz. Einen Auror! Nun bekommt sie aus deren Kreis aber nicht Harry Potter oder Ron Weasley, sondern Draco Malfoy, der im Gegensatz zu den anderen beiden studiert hat, und seinen Job gut und klug unterwegs ist. Der Punkt: Das Ineinander-Vergucken funktionier vor allem, weil beide enormen Respekt vor der beruflichen Leistung des anderen haben. In einer perfekten Welt k\u00f6nnten wir uns drauf einigen, dass das eben Sapiosexualit\u00e4t ist, aber leider bezeichnen sich nur au\u00dferordentlich unsympathische selbst \u00fcbersch\u00e4tzende Menschen als sapiosexuell, insofern tun wir jetzt so, als ob es keinen Begriff daf\u00fcr g\u00e4be. <\/p>\n\n\n\n<p>Und durch diese olle Fanfiction hatte ich zus\u00e4tzlich zu der RomCom noch einen neuen<em> Itch<\/em>: Ich will bitte, dass die Protagonisten irgendwas Schlaues mit Herzblut tun. Ich mags sehr, wenn Figuren von ihrer Materie erz\u00e4hlen, egal ob ich alles verstehe, oder nicht. Ich kenne das aus Science Fiction (Andy Weir!) und fand es da toll, es gibt \u00fcberhaupt keinen Grund, warum sich potenzielle Partner nicht auch ordentlich vollnerden sollten. Gerne.  <\/p>\n\n\n\n<p>Nun lebt aber die erste H\u00e4lfte von RomComs davon, dass Menschen ihre T\u00e4tigkeiten hassen, dass sie irgendwo verloren sind in herzlosen, gro\u00dfen Firmen mit sadistischen F\u00fchrungskr\u00e4ften. Dass (ihr k\u00f6nntet jetzt wieder gehen, der Fanfiction-Exkurs ist vorbei) Frauen, die akademisch unterwegs sind<em>,<\/em> <em>zwar<\/em> <em>ein gutes Herz haben, <\/em>aber Respekt von der Masse des Volkes gibt es erst nach Umstyling (und Boyfriend). Sagen wir so: Ich habe Informatik studiert und arbeite in einem Konzern. Nach RomCom-Logik ein komplett minderwertiges Dasein. Das ist schon ein bisschen kr\u00e4nkend. Insofern war ich nun nach folgendem auf der Suche: RomComs mit Frauen, irgendwo unterwegs im STEM-Feld, die ihr Feld lieben, bisher aus eigener Kraft darin voran kamen und nicht drauf warten, eine insolvente Kerzengiesserei in Nordkanada zu retten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fand (\u00fcber tiktok&#8230;..) Ali Hazelwoods &#8222;The Love Hypothesis&#8220; und dachte, das ist das Bullseye meiner Begierde. Hazelwood selbst ist promovierte Neurowissenschaftlerin und sie gibt und hier eine promovierende Biologin, Olive, die Fake daten muss (Oh, die Arme!) mit einem allgemein gehassten jungen Professor, Adam. Mein erster Eindruck war ziemlich positiv, Olive war eine gute Identifikationsfigur. Es gibt eine Stelle, das wird zu Olive ein Satz bez\u00fcglich ihrer Selbsteinsch\u00e4tzung gesagt, den ich quasi wortw\u00f6rtlich so ein paar Stunden zu vor selbst geh\u00f6rt habe, ich kicherte und war mir sicher, Fast-Dr. Olive und ich sind jetzt Blutsschwestern und sie kann sich darauf verlassen, dass ich ihr jedes romantische Man\u00f6ver von ganzem Herzen g\u00f6nne. Wobei, ich hab mich da schon gerade, wo denn der junge Professor, der wirklich viel arbeitet, die Zeit findet, seinen Body-Builder-K\u00f6rper zu hegen und pflegen. No offense, aber das schaffen nicht mal meine Sims, wenn ich ihre Grundbed\u00fcrfnisse wegcheate. Sp\u00e4ter habe ich gelernt, dass der Roman aus einer Rey\/Kylo Ren-Fanfiction entstanden ist und Adam vorzustellen ist wie Adam Driver. Na gut. <\/p>\n\n\n\n<p>Und weil das Erlebnis so okay war, las ich direkt die sogenannten &#8222;STEMinist Novellas&#8220; von Frau Hazelwood: Drei Kurzromane, \u00fcber drei Ingenieurinnen, die zusammen studiert haben und jetzt jeweils mit Typen aus ihrem neuen Leben nach dem Ph.D. involviert werden. Zuerst las ich die Geschichte der Raumfahrtingenieurin: Und es kam mir gekannt vor. Besonders der beteiligte Mann: Ausnahmsweise hatte er rote Haare, aber sonst: Gro\u00df wie Adam, breitschultrig wie Adam, durchtrainiert wie Adam, gleiches &#8222;Die Leser verstehen sofort, dass ich in meinem Leben keine andere Frau au\u00dfer der Protagonistin haben m\u00f6chten, jemals, aber sie rafft absolut nichts&#8220; Verhalten wie Adam. Alles wie Adam. Ich war irritiert, kurz glaubte ich, die Novelle war vielleicht zuerst da, und dann kam der Roman als lange Version von Science-Hunk in Love? Dem ist nicht so, sagt Wikipedia. Nun, nachdem ich aber eh alle drei Geschichten auf einmal gekauft habe, muss ich die jetzt auch alle lesen, und sei es als Experiment.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann steht die Umweltingenieurin vor ihrem gro\u00dfen, gut gebauten Mitbewohner, dessen Hemd ganz sch\u00f6n spannt wegen seiner Muckis. Ab dem Zeitpunkt war ich frustriert, warum ich mir diese Zeitschleife immer wieder ansehen muss, ohne dass ein einziges Murmeltier mitspielt. Und Punxsutawnwey Phil f\u00fcr 500: Der als &#8218;Corporate Thor&#8216; bespitznamte Man, den die dritte STEMinistin, die Bauingenieurin im Aufzug trifft, hat <em>diesen<\/em> K\u00f6rperbau.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe jetzt viermal sehr \u00e4hnliche Geschichten gelesen. Und ja, vier sehr \u00e4hnliche Sexszenen. Alle gro\u00dfen breitschultrigen M\u00e4nner betraten mit beachtlichen k\u00f6rperlichen Voraussetzungen die B\u00fchne, alle waren sie eher am Geben als am Nehmen interessiert &#8211; und wahrscheinlich weil alle Adonisse nie besonders an Frauen (oder M\u00e4nnern) interessiert waren, bis die Protagonistinnen in ihr Leben traten, hatten sie alle kein Kondome dabei. Wie absurd es ist f\u00fcr mich als Leserin, die selbe bekloppte Kondom-Szene viermal zu lesen. Schlimmer noch. Die vierte Geschichte hatte zun\u00e4chst ein Kondom, und ich dachte, wir h\u00e4tten den Fluch gebrochen, nur um dann ein paar Seiten weiter keins zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil es so sch\u00f6n ist.<br>Die Biologin: &#8222;Oh it doesn&#8217;t matter. I&#8217;m on birth control. And clean.&#8220;<br>Die Raumfahrtingenieurin: &#8222;But I&#8217;m on the pill. We can do it without anything if you&#8217;re not giving me gross STDs&#8220;<br>Die Umweltingenieurin: &#8222;Are you clean? Because I&#8217;m on the pill, and..&#8220;<br>Die Bauingenieurin: &#8222;I&#8217;m &#8211; we&#8217;re good. Pill.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wo fang ich an? Wenn in deren Welt 2022 ist, w\u00fcrd ich sagen: Eeeeh, unwahrscheinlich, dass alle diese schlauen informierten und laut Handlung eher nicht sexuell aktiven (au\u00dfer der Raumfahrtingenieurin) Frauen die Pille nehmen. Vielleicht ist es in den USA anders, aber in meinem Umfeld stehen eher die gesundheitlichen Risiken und Nebenwirkungen extrem in der Kritik. Und nat\u00fcrlich die Tatsache, dass dieser hormonelle Eingriff Frauen, Teenagerinnen, zugemutet wird, w\u00e4hrend man den m\u00e4nnlichen Hormonaushalt in Frieden l\u00e4sst &#8211; als w\u00e4re Verh\u00fctung reine Frauensache. Das ist der feministische Standpunkt. Ich frag mich schon, wie Geschichten, die betont feministisch sein m\u00f6chten, explizit diese merkw\u00fcrdigen &#8222;Egal, ich verlass mich drauf, dass du schon keine Geschlechtskrankheiten hast&#8220;-Szenen da rein bringt. Dann lieber ganz weglassen? <\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliches Problem mit den Chippendales-K\u00f6rpern. Da sind wir Frauen dabei, zu propagieren, dass jeder K\u00f6rper sch\u00f6n ist, weg von den unrealistischen gephotoshoppten Idealen an unsere K\u00f6rper. W\u00fcrde ich ein Buch von einem m\u00e4nnlichen Autor lesen, der eine weibliche Protagonistin erzeugt, mit einem BMI von 10 aber gewaltigen Br\u00fcsten: Ich w\u00fcrde mit den Augen rollen, und schimpfen, dass er sich lieber mit einem gepflegten Hentai verzupfen soll statt irgendwas biologisch sehr, sehr, unrealistisches und ungesundes als menschliches Objekt der Begierde zu verkaufen. Und andersrum ist es aber&#8230; okay? Ich finde nicht. Was anderes ist es jetzt, wenn mir ein Chippendale-Feuermann meine fiktive Katze aus einem brennenden Haus rettet. Dessen k\u00f6rperliche Fitness ist ma\u00dfgeblich f\u00fcr erfolgreiche Katzenrettung, alles gut. Wissenschaftler, die N\u00e4chtelang vom Snackautomaten leben? Hm. Ist das nicht eine etwas unfaire Forderung? Oder, falls Individuum die gesamte mickrige Freizeit mit K\u00f6rper st\u00e4hlen verbringt, ist das denn dann nicht schwierig, wenn die Partnerin gar nicht mal so gerne \u00fcber Eiwei\u00dfshakes und schwei\u00dfnasse Hantelb\u00e4nke spricht?   Und ja, yay gro\u00dfe M\u00e4nner, aber mussten da jetzt <em>alle vier<\/em> riesig sein? W\u00e4ren sie sonst weniger toll? Wir sind hergekommen, um und \u00fcber intelligente, liebenswerte Forscher zu freuen, nicht ausmaximierte Gestalten, neben deren Perfektion man sich doch eh immer k\u00fcmmerlich f\u00fchlen muss. Und leider ist es ja auch nun mal so, dass absurd attraktive Menschen wissen, dass sie absurd attraktiv sind. Vorsichtig gesagt, die, die mir begegnet sind, nehmen weitaus mehr Entgegenkommen als selbstverst\u00e4ndlich an, als sie charakterlich verdient h\u00e4tten. Long Story short: Ich hab mich echt nicht gut dabei gef\u00fchlt, fiktiven M\u00e4nner nachzulechzen, deren weibliches Korrespondent mich w\u00fctend gemacht h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p> Nun ja, daf\u00fcr hab ich jetzt ein gutes Gef\u00fchl, worauf die Autorin so steht. <\/p>\n\n\n\n<p>Was habe ich daraus gelernt? Diese ganze STEMinist-Sache war mir nicht Feminist genug. Bin ich zu w\u00e4hlerisch? Vielleicht. Ich bin aber sehr offen f\u00fcr Buchvorschl\u00e4ge, die in die Richtung gehen (das ist der Teil mit der Hausaufgabe). (Es muss nicht STEM sein).<\/p>\n\n\n\n<p>PS Hiermit entschuldige ich mich bei allen Magic Mikes der Forschungslandschaft, denen ich die Existenz abgesprochen habe. Sorry. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebes Internet, Ich habe ein sehr individuelles Problem, das quasi niemanden interessiert (das habe ich bereits auf Twitter bemerkt), und was soll man anderes tun, als noch mehr und unn\u00f6tig ausf\u00fchrlich darauf rumzutrampeln? 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