{"id":1488,"date":"2014-04-02T01:07:59","date_gmt":"2014-04-01T23:07:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/?p=1488"},"modified":"2014-04-02T10:57:52","modified_gmt":"2014-04-02T08:57:52","slug":"die-wundersame-geschichte-wie-ich-japanisch-lernte-und-nach-japan-wollte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/?p=1488","title":{"rendered":"Die wundersame Geschichte, wie ich Japanisch lernte (und nach Japan wollte)"},"content":{"rendered":"<p>Ich versuche jetzt, hier wieder was zu tun und Dinge zu schreiben, die ich schon ewig schreiben wollte, aber mir dachte, ich m\u00fcsste mal mit dem Anfang anfangen. Oder vielleicht m\u00fcsste ich vor dem Anfang noch das h\u00e4ssliche Layout \u00e4ndern, aber das konnte ich nicht gut genug, also entschied ich mich f\u00fcr die Schreiben-L\u00f6sung, tadaa.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier ist etwas, was ich f\u00fcnfhundert Mal gefragt wurde:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die wundersame Geschichte, wie ich Japanisch lernte (und nach Japan wollte)<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich hab f\u00fcr Asien durchaus was \u00fcbrig. Das war schon immer so, seit ich das erste Mal irgendwo dort war \u2013 das war 2005 in Singapur. Ich mag die Menschen, die Kultur, das Essen und hab einen ziemlichen Soft Spot f\u00fcr Wet Markets und \u00fcberhaupt frisch abgemurkste Speisefische.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist die eine Sache. Die andere ist, dass ich Sprachen mag, obwohl ich an sich nicht gerne spreche. Das klingt sehr paradox, aber an sich verstehe ich gerne Dinge. Es ist zum Beispiel gut, dass ich mal so mittelm\u00e4\u00dfig Franz\u00f6sisch lernte, weil ich mir ein bisschen Spanisch und Italienisch erschlie\u00dfen kann und es so weniger wahrscheinlich ist, irgendwas komplett falsch zu verstehen und aus Versehen zu sterben. Das ist total praktisch f\u00fcr unterwegs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Trotzdem ist meine optionale Sprachenkarriere zun\u00e4chst eine sehr traurige. Grundpfeiler hiervon sind, dass ich zun\u00e4chst nichts tat. In der Schule denkt man ja, man hat den grausamsten Vollzeitjob aller Zeiten und es ist vollkommen unfair dem Hirn gegen\u00fcber, ihm noch mehr reinzudr\u00fccken, weil das Leben ohnehin schon so furchtbar hart ist. Au\u00dferdem gibt es ja nicht so viele M\u00f6glichkeiten. Volkshochschule, besonders auf dem Dorf, ist bl\u00f6d und \u00fcberhaupt. Wenn man Gl\u00fcck hat, bietet dann die Schule irgendwas an. Meine Schule bot ein bisschen Chinesisch an, zum Beispiel. Das passte mir supergut in den Kram, schlie\u00dflich kannte ich ganze zwei M\u00e4dchen in Hong-Kong von einer Sprachreise in England &#8211; wo meine besten Freunde die Hong-Kong-Gang und Japaner waren. Siehe oben zu \u201eich mag die Menschen.\u201c Wobei ich zu allen Japanern den Kontakt verlor, weil sie damals kaum Englisch konnten \u2013 die Hong-Kong-Gang aber perfekt. Eigentlich h\u00e4tte mich ja folglich Kantonesisch mehr interessiert als Mandarin, obwohl ich bis heute keine echte Ahnung habe, wo die Unterschiede liegen, aber mir ist bewusst, dass es welche gibt. Und dass f\u00fcr die Hong-Kong-Gang das eine n\u00fctzlicher ist als das andere. Aber ich wollte mal gucken, wie der Kram mit den Schriftzeichen so funktioniert.<\/p>\n<p>Das tat ich aber nur so halbherzig. Das hei\u00dft, ich fragte einmal nach, als das neu war. Da war ich in der Kollegstufe. Da sagten sie zu mir, dass das eigentlich f\u00fcr untere Klassenstufe gedacht w\u00e4re und dann war meine Motivation auch schon wieder weg und ich bettelte nicht, obwohl das bestimmt Erfolg gehabt h\u00e4tte. Mir fiel auf, dass sich meine Sympathien mit Nicht-Hong-Kong-China sowieso ein bisschen in Grenzen halten. Vielleicht auch, weil mich eine alte Chinesin in Bangkok mal sehr, sehr anschrie, weil sie behauptet hatte, ich h\u00e4tte etwas von ihrem Schrottstand im Vorbeigehen kaputt gemacht. Alles, was schreit, ist nicht so cool.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1494\" alt=\"0104_3\" src=\"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_3.jpg\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_3.jpg 702w, http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_3-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_3-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Also lernte ich dann kein Chinesisch sondern studierte. An der Uni gab es Sprachkurse, aber ich gucke erstmal nicht, weil ich als Studentin den grausamsten Vollzeitjob aller Zeiten hatte und es w\u00e4re meinem Hirn vollkommen unfair gewesen, ihm noch mehr reinzudr\u00fccken. Also studierte ich meine Medieninformatik. Das war okay, aber ein bisschen vermisste ich andere Dinge, weil ich kein vollkommenes One-Trick-Informatik-Pony bin, auch wenn ich es manchmal gerne w\u00e4re. Das sag ich jetzt, ein paar Jahre sp\u00e4ter. Damals dachte ich: \u201eDas muss so. Das ist Studieren.\u201c Und ich hielt die Klappe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Irgendwann tauchte dann Japanisch auf meiner Bildfl\u00e4che auf. Und in s\u00e4mtlichen Timelines und so weiter. Das war ein sehr t\u00fcckischer, schleichender Prozess. Die Sache mit Japan ist, dass man, wie ich, glaubt, man h\u00e4tte ein bisschen eine Ahnung von allem, denn man hatte ja Pok\u00e9mon und Studio Ghibli Filme und Sushi mit Avocado. (Und alle, die sich mehr damit auskennen, f\u00e4rben sich die Haare blau und h\u00fcpfen auf Cons rum) Und dann merkt man, dass man eigentlich<i> nichts<\/i> wei\u00df. Mir ging es so, als ich zum ersten Mal ein paar mehr Japanfotos anguckte. (Und ich h\u00f6rte von Leuten, dass es ihnen so ging, als sie meine Instagram-Japanfotos anguckten. Ha!) Ich war dann tieftraurig und in meinem Stolz verletzt, wo ich doch nebenberuflich Asien hype. Und irgendwie war Japan so sehr Japan, w\u00e4hrend mir die westliche Verprotzung St\u00e4dte wie Singapur munter weiter wegfra\u00df. Dazu muss man sagen, dass Japan sicher immer schon recht weit oben auf meiner Reiseliste stand, aber eher wegen normalhoher Interessenspriorit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem ich also festgestellt hatte, dass ich nichts \u00fcber Japan wei\u00df, stellte ich als n\u00e4chstes fest, dass auch nichts \u00fcber Japanisch wei\u00df. Nichts bedeutet hier: Weniger, als ich gewusst h\u00e4tte, wenn ich mir mal den ersten Absatz Wikipedia durchgelesen h\u00e4tte. Also nichts-nichts. Das st\u00f6rte mich dann. Wie schon gesagt, verstehe ich gerne Dinge. Beziehungsweise: ich verstehe gerne, wie Dinge funktionieren. Und wie eine Sprache funktioniert, die komische Zeichen verwenden und nicht das was ich kenne, verstehe ich nicht. Und manchmal sind da komplexere Zeichen und manchmal ganz einfache und \u00fcberhaupt. Warum lernte ich \u00fcberhaupt nur Sprachen, die alle \u00e4hnlich aussehen? Statt diesem einen Jahr Italienisch in der Elften h\u00e4tten sie uns ruhig auch was Quatschigeres beibringen k\u00f6nnen. Inuktitut! Inuktitut hat einen agglutinierenden Sprachaufbau. Voll interessant. (Damit wusste ich mehr \u00fcber Inuktitut als \u00fcber Japanisch. Japanisch hat das n\u00e4mlich auch.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte mir auch selbst irgendwas beibringen k\u00f6nnen, aber darin bin ich nicht gut, besonders nicht bei ganz elementaren Sachen, die ich noch nie geh\u00f6rt habe. Da ist es schon besser, wenn da jemand kommt, der Ahnung hat, also wollte ich einen Kurs machen. Freiwillig, aber auf einigerma\u00dfen hohen Niveau, wie in der Schule. Mit Hausaufgaben und sowas. Und mehr als zwei Wochenstunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann redete ich mir ein, ich d\u00fcrfte das nicht, weil Leute dar\u00fcber doof reden w\u00fcrden, sollte sie es jemals herausfinden. Das war auch der Grund, warum ich mich bei meinem ersten Versuch, vor zweieinhalb Jahren von einem h\u00e4sslichen mit sterbendem Filzstift geschrieben Zettel \u201eJapanisch voll\u201c abhalten lie\u00df. Wahrscheinlich h\u00e4tte ich reingehen sollen und betteln. Ich war schlie\u00dflich im str\u00f6menden Regen von meinem Seminar davor ins Japan-Zentrum gerannt, extra zu dem dooferen sp\u00e4ten Termin und dann stand ich da und klopfte nicht mal und lie\u00df mich von einer Seniorenstudentin tr\u00f6sten. (Die Leute h\u00e4tten ja sowieso doof geredet.)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1491\" alt=\"0104_1\" src=\"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_1.jpg\" width=\"500\" height=\"456\" srcset=\"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_1.jpg 1926w, http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_1-300x273.jpg 300w, http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/0104_1-1024x934.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach wollte ich allerdings immer noch Japanisch lernen. Ich argumentiere noch immer bl\u00f6d rum, um mich zu verteidigen, warum ich denn Japanisch nahm, aber so im Nachhinein war es das Coolste und Logischste, was ich machen konnte. Ich wollte eine ganz andere Sprache lernen, m\u00f6glichst Asiatisch, was mit anderen Zeichen, ich wollte, falls ich mal nach Japan fahre, irgendwas vorher wissen, sowas wie \u201eDanke\u201c, weil ich geh\u00f6rt hatte, dass man mit Englisch in Japan nicht zwangsweise besonders weit kommt. Ich wollte mich nicht von einer cholerischen Chinesischlehrerin anschreien lassen, weil ich irgendwas, was man auf 325 weisen betonen kann, falsch betone \u2013 Sprechen ist ja sowieso nicht so ganz meine St\u00e4rke. Ich will ja auch nur mal gucken, wie so eine Sprache funktioniert, und dann kann ich jederzeit aufh\u00f6ren. Und ich kann ja auch mal ausnutzen, dass ich an einer gro\u00dfen Uni bin, die sowas anbietet. Wenn ich schon keinen Hochschulsport mag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das waren meine sorgsam zusammengelegten Argumente, als ich das dann ein Jahr sp\u00e4ter wieder versuchte, obwohl ich eigentlich Vollzeit Bachelorarbeit schreiben h\u00e4tte sollen. Ich schrieb sogar vorher an die Dozentin eine Jammermail (was ich noch nie tat), dass ich unbedingt in den Kurs will, dass sie im Zweifelsfall den letzten freien Platz dem M\u00e4dchen mit der herzzerrei\u00dfenden Jammermail geben w\u00fcrde. Ich campte eine dreiviertel Stunde vor dem schei\u00df Raum (was ich noch nie tat) und dann nahm ich mir vor, niemals im Internet dar\u00fcber zu sprechen. (was ich noch nie tat. Wegen der Leute.) \u00dcberraschung, die Dozentin war lieb, gab mir einen Platz, den sie mir schon nach der Jammermail geben h\u00e4tte wollen, h\u00e4tte sie gen\u00fcgend Deutsch gekonnt. (Echte Japaner. Yay yay.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann passierte der ekelhaft kitschige Teil, bei dem sich der Himmel \u00f6ffnete und es Einh\u00f6rner und Glitzer regnete: Ich mochte das total. Ich fands gut, endlich mal wieder was zu lernen, wo ich merkte, dass ich was lerne. So Dinge, die einem im Leben begegnen k\u00f6nnten. Wie ich mit st\u00e4ndig \u201ekrasser Schei\u00df.\u201c denken musste, wenn ich irgendwas schrieb oder las und verstand, das kompliziert aussah. Gutes Gef\u00fchl. Sehr kitschig, aber auch sehr gut. Ich kopierte mir Vokabellisten f\u00fcr die S-Bahn, oder lie\u00df mich Kanji abfragen und es war keine echte Verpflichtung, wie mein Hauptfach, sondern irgendwie egal. Wahrscheinlich so, wie Sport f\u00fcr Leute ist, die Sport machen.<\/p>\n<p>Und obwohl ich dann ungef\u00e4hr Weihnachten so das Ziel erreicht h\u00e4tte, das ich mir eigentlich gesteckt hatte, wollte ich dann nicht mehr aufh\u00f6ren. Au\u00dferdem fand ich gen\u00fcgend japanische Dinge, die mir total Spa\u00df machen, und an die ich mich vorher nicht so recht ran traute. Hi, ich spielte das \u00e4lteste Pok\u00e9monspiel auf japanisch durch! Das ist unglaublich cool. Und ich bin ein bisschen beleidigt auf mein Vergangenheits-Ich, dass es sich die \u201eMila Superstar\u201c-Box ohne japanische Tonspur kaufte, weil ich nicht verstehe, wie es denke konnte, dass die Originalsprache bei Anime keinen so Unterschied macht. (DOCH. DOCH. DOCH. VERDAMMT.)<\/p>\n<p>Ernsthaft, welche andere Sprache h\u00e4tte mir Pok\u00e9moncontent geben k\u00f6nnen? Na also.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das war die Geschichte, wie ich anfing, Japanisch zu lernen. Jetzt kann ich dann vielleicht mal Dinge erz\u00e4hlen, wie ich letzten Sommer nach Japan reiste, aber ich dachte, ich sollte das hier vielleicht mal vorher sagen. Wahrscheinlich h\u00e4tte ich mich n\u00e4mlich ohne Japanischkurs niemals cool genug gef\u00fchlt, ganz alleine f\u00fcr einen Monat nach Japan abzuhauen. :)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oh, Moral: Lernt Sprachen, wenn ihr Sprachen lernen wollt. Und an der Uni geht das besser als sonst irgendwo. N\u00e4mlich gratis, meistens von Muttersprachlern und mit Hausaufgaben und Klausuren. (YAY!) Sonst geht halt zum Hochschulsport oder so.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Letztendlich hat \u00fcbrigens niemand der Leute jemals was Doofes gesagt. Alle Aufregung umsonst. Hmpf.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich versuche jetzt, hier wieder was zu tun und Dinge zu schreiben, die ich schon ewig schreiben wollte, aber mir dachte, ich m\u00fcsste mal mit dem Anfang anfangen. Oder vielleicht m\u00fcsste ich vor dem Anfang noch das h\u00e4ssliche Layout \u00e4ndern, aber das konnte ich nicht gut genug, also entschied ich mich f\u00fcr die Schreiben-L\u00f6sung, tadaa. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1488"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1488"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1496,"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1488\/revisions\/1496"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}