{"id":108,"date":"2007-02-16T09:19:39","date_gmt":"2007-02-16T07:19:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/wordpress\/wordpress\/?p=108"},"modified":"2007-02-16T09:19:39","modified_gmt":"2007-02-16T07:19:39","slug":"guten-morgen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.nina-jaeger.de\/blog\/?p=108","title":{"rendered":"Guten Morgen"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe heute die erste Stunde frei und bin aufgestanden, als ob ich sie nicht frei h\u00e4tte. Das lag an zum Teil noch unvollst\u00e4ndiger Hausaufgabe (jetzt vollst\u00e4ndig) und daran, dass ich die freie Zeit einmal mehr nutzen wollte, als ich es sonst tue. Und wenn es nur mit dem Lernen von italienischen Vokabeln, die ich mir auch nach dem siebzehnten Durchlesen nicht merken kann, ist.<\/p>\n<p>Der PC war noch von gestern Abend, oder besser Nacht, an. Ich habe noch f\u00fcnf, sechs Seiten zum Drucken geschickt bevor ich ins Bett gegangen bin. Hachja. Wahrscheinlich w\u00e4re ich jetzt in der Schule, wenn wir frei zug\u00e4ngliche PCs dort h\u00e4tten. Haben wir aber nicht. Schade. Manchmal in den freistunden h\u00e4tte ich schon gerne ein <em>Word<\/em>. Dann k\u00f6nnte man auch in den Freistunden einmal Arbeiten erledigen,\u00a0f\u00fcr die man einen\u00a0Computer braucht. Das gilt besonders\u00a0f\u00fcr Partner- oder Gruppenarbeiten. Es ist ja generell immer so, dass in einer Gruppe nie alle einen gemeinsamen freien Nachmittag haben, an dem man das gemeinschaftlich erledigen k\u00f6nnte. Bl\u00f6d.\u00a0<\/p>\n<p>Ich muss mri meine Zeit neu einteilen. Im Moment \u00fcberziehe ich jeden Donnerstagabend und\u00a0mache Freitagmorgen die \u00fcbrig gebliebenen Reste. Da war jetzt die ganze Zeit m\u00f6glich, weil jeden Freitag die erste Stunde ausgefallen ist, aber im zweiten Halbjahr gibt es das nicht mehr. Jetzt muss ich meine Zeitpl\u00e4ne \u00e4ndern. Zugegen, es sind ohnehin nicht besonders ausgearbeitete Zeitpl\u00e4ne. Am Dienstag habe ich\u00a0soweit m\u00f6glich frei. Das hei\u00dft, es werden nur die Hausaufgaben gemacht, die ich am Dienstag bekommen habe und am Mittwoch brauche. (Das bedeutet Deutsch und Franz\u00f6sisch.) Alles andere muss davor gemacht sein oder wird nach hinten verlegt. Die Angewohnheit habe ich noch vom letzten Jahr, als am Dienstag Nachmittagsunterricht und Arbeit zusammen gekommen sind. Dass ich dieses Jahr den Nachmittagsunterricht nicht am Dienstag sondern montag, Mittwoch und Donnerstag habe \u00e4ndert auch nicht ganz so viel, ich habe nur eine l\u00e4ngere Mittagspause. Trotzdem komme ich um Viertel nach f\u00fcnf nach Hause, was immer noch der Wochenrekord ist. Das k\u00f6nnte meine Hausaufgabeneinteilung ein bisschen rechtfertigen, tut es aber nicht wirklich. Wenn ich um halb vier nach Hause komme, verschwende ich n\u00e4mlich ab und zu soviel Zeit mit Fernsehen oder so, dass ich erst viel sp\u00e4ter als am Dienstag zu den Hausaufgaben komme. Ich m\u00fcsste mehr am Dienstag machen, damit ich mehr Luft am Donnerstag habe.<\/p>\n<p>Aber jetzt ist alles sowieso sehr unsinnig. Heute ist das erste Halbjahr, am n\u00e4chsten Schultag ist das zweite Halbjahr mit einem ganz neuen Stundenplan. Was auch hei\u00dft:\u00a0B\u00e4h.. Zwischenzeugnis. Dessen Noten in manchan F\u00e4chern auf einer Arbeit basieren mit der ich jeweils weniger zufrieden war. Deswegen will ich das ja gar nicht. Ich hoffe nur, dass ich in Physik meine Standartnote bekomme und keine bessere, sonst sagt mein Zeugis, ich sei in Physik besser als Mathe und das w\u00e4re eine grooo\u00dfe L\u00fcge. In Physik z\u00e4hlt nur der m\u00fcndliche Kleinkram mehr.<\/p>\n<p>Und jetzt gehe ich zur Schule.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe heute die erste Stunde frei und bin aufgestanden, als ob ich sie nicht frei h\u00e4tte. 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